Perfectly ok to be just fine!

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Servus zusammen!

OK Leute… Weil so gut zum letzten Blogpost passt 😀

Youtube, Instagram und co. schaut man gerne an um sich abzulenken. Besonders gut kommt es dann an, wenn die Leute die sich dort präsentieren gut drauf sind. Weiterlesen

Oh…es ist ja Weihnachten!

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Servus zusammen!

…Das ging dann doch jetzt schneller als gedacht 😀 …

Weihnachten ❤ Zeit mal etwas zu Ruhe zu kommen, sich an Freunde und Familie zu wenden und Ihnen zu sagen, wie wertvoll die Zeit mit ihnen ist, denn schließlich ist es ja das „Fest der Liebe“;)

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Freiraum.

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Servus zusammen!

Wir werden nicht durch die Erinnerung an unsere Vergangenheit weiser, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.

– George Bernard Shaw (irischer Schriftsteller, 1856-1950)

Neulich hatte ich einen Zwischenstopp am Frankfurter HBF und bin, um mir die Zeit zu vertreiben, in einem Presse & Buchladen gegangen. Wärend ich so durch das Meer von Zeitschriften gucke, fallen mir die Themen auf, die mit dicken, bunten Buchstaben auf den Titelblättern kleben.

„Gelassen bleiben!“

„Melancholie – Das Glück nicht immer glücklich sein zu müssen“

„Freiheitsliebe“

„Sich Freiheit gönnen“

Mhm. Mir ist aufgefallen, dass ich in meinem Weekly Update, sehr viel über Freiheit schreibe. Und dem Streben bzw. dem Wunsch danach. Dieses Thema spricht anscheinend auch viele Menschen an, weil sonst würden sich diese Zeitschriften mit solchen Schlagzeilen nicht verkaufen.

Warum schreibe aber ich über so etwas? Was unterscheidet Menschen, die sich „Freiraum gönnen“ können und welche, die damit Schwierigkeiten haben?

Menschen die sehr freiheitsliebend sind, ziehen mich magisch an. Lange habe ich nicht gewusst wieso und habe gedacht, dass das einfach ein Charakterzug ist, denn ich gut finde. Ich liebe es, zu erleben wie solche Menschen ihren Alltag meistern. Und ich habe sie lange unterbewusst beneidet. Dabei meine ich nicht, Leute ziellos durch ihr Leben gehen, ohne Plan. Aber die Menschen, die ich damit meine und die ich kennen gelernt habe bzw. kenne, nehmen sich ihren Freiraum und sind keine egoistischen Vollhorste. Und das ist gut so!

Ich habe festgestellt, dass mich solche Menschen „magisch“ anziehen, weil ich selber so bin, jedoch es nie wirklich ausgelebt habe. Wie schade!

In meinem letzten Weekly Update, habe ich das Thema schon angeschnitten.c3fda7bd1745511d7192d3ec281784ae

Wieso ist es für manche Menschen, so leicht sich Freiraum zu nehmen und für manche so schwer?

Einige denken sie müssten immer erreichbar sein auf dem Handy z.B. wegen ihrem Job. Andere denken, dass sie niemanden verärgern wollen, wenn sie sich Freiraum nehmen und Mal Termine absagen um einfach Mal allein zu sein. Ganz für sich.

Ich habe mir immer gedacht, dass wenn ich sage, dass ich Platz/Freiraum brauche, dass ich keine gute Partnerin, keine gute Freundin, Schwester/ Kommilitonin, Tochter usw. wäre. Ich habe immer gewartet, dass sich irgendwo eine Lücke auftut, damit ich mal durchschnaufen kann und endlich Freiraum habe. Dabei habe ich ihn mir leider viel selten aktiv genommen. Und DAS hat mich auf lange Zeit echt unglücklich gemacht! Weil ich mich praktisch selber in einen goldenen Käfig gesperrt habe.

Manche Dinge sind paradox, wenn man sie im Nachhinein betrachtet. Ich schau mir meinen schönen, goldenen Käfig an. Wo ich so viele Jahre gedacht habe, dass ich genau so oder so handeln wollte bzw. es so haben wollte, weil ich gedacht habe, dass ich es so will, weil es so sein sollte und weil andere es erwarten würden, ob Gesellschaft oder Umfeld (meine Güte viel zu viel Konjunktiv!!!) Und als ich mir die Frage zum ersten Mal gestellt hab, ob mich das glücklich macht auf lange Sicht, war die Antwort: Nein! Nein, so zu sein macht mich eigentlich gar nicht glücklich. Eigentlich verbiege ich mich.

Freiraum ist wichtig. Sich Freiraum/Zeit bewusst bzw. aktiv einzufordern ist umso wichtiger. Du tust etwas für dich und gibst dir Luft zum atmen und den Menschen die dich umgeben, gibst du damit auch Freiraum.

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Mit Sicherheit gibt es unterschiedliche Formen von Freiraum. Jeder braucht andere Bereiche in denen er Platz für sich braucht. Für mich ist es die Freiheit zu sagen, dass es vollkommen ok ist, mal Abstand haben zu wollen und das dann gar nichts im Argen liegt. Dinge für sich einzufordern und ohne schlechtes Gefühl so zu handeln. Weil da passiert nichts Schlimmes! Nur weil man mal Zeit für sich selbst braucht, bedeutet das nichts Negatives. Manchmal braucht es leider ziemlich lange bis man sowas realisiert und verinnerlicht.

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Letztlich kann man nichts ändern, was man früher gemacht hat bzw. wie man sich verhalten hat. Aber es ist entscheidend, was man daraus lernt und das sich der Knoten löst. Dann kann es nur besser werden!  Also auf den Freiraum 😉

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Helen

It´s time for a roadtrip, Baby!

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Bildquelle: Maerchenaugen

Servus ihr Bambusbjörns!

Es ist soweit! 🙂 Ich habe die Fotos durchgeschaut und beschlossen: Es ist Zeit von dem Roadtrip letzten Sommer zu berichten, von Deutschland bis nach Nordspanien. Einer der coolsten Urlaube überhaupt, die ich erlebt habe und einer der längsten. Weiterlesen